Das 8. W112 Treffen

 

Zwei lang, zwei kurz, zwei geschnitten und zwei Ohne

Etwas früher als in den letzten drei Jahren, nämlich schon am 3. September, trafen wir uns zum 8. W112 Treffen in Xanten.


Wir wollten durch den früheren Termin erreichen, dass eine Heimreise im Hellen möglich ist und wir nicht mit dem Tag des offenen Denkmals kollidieren. Dabei blieb unberücksichtigt, dass in einigen Bundesländern noch Sommerferien sind und einige aus unserem Kreis verreist sind.


Wir trafen uns zum Frühstück in einem netten, alten Hotel im historischen Zentrum von Xanten zu Frühstück. Leider hatte das Hotel schon früh keine freien Zimmer mehr, ansonsten hätten sicher einige hier übernachtet.


Nach dem Frühstück war genug Zeit für einen kleinen Spaziergang, der zumindest einen Eindruck von der langen Geschichte Xantens gab.


Dann ging es auf die Strasse, doch nur wenige Kilometer. Denn hinter Xanten wird der Niederrhein für manche überraschend hügelig. In den eiszeitlichen Endmoränen steht ein Ausichtsturm, den es zu erklimmen gilt. Der zaghafte Hinweis, dass der Turm vielleicht ein wenig gesperrt ist, wird von einigen übersehen. Eine Fernsicht bis hinter Grevenbroich im Süden ist Lohn des Aufstiegs.


Wir fahren durch Kevelaer, vorbei an den Süchtelner Höhen um schliesslich am Stadtrand von Venn bei einem Biergarten einzukehren. In ´Gladbach hatte mich das Planungsglück etwas verlassen. Der angedachte Endpunkt stand aufgrund des Stadtschützenfests nicht zur Verfügung.















Die Marketinggesellschaft der Stadt hatte einige interessante Alternativen angeboten, aber dafür waren wir einfach zu wenige Teilnehmer. Ein grosser Platz, der erst bei hundert Wagen gut gefüllt ist, wird wohl für die verbliebenen W112 immer zu gross sein.


Auch wenn ich, Ihr merkt es sicher an meinen Zeilen, mit der Umsetzung meiner Planung immer noch etwas hadere, hat es viel Spass gemacht und wir sind schon in den Vorbereitungen für 2018.


Wie es aussieht geht es nach München. Hierzu näheres im nächsten Jahr.